Kommentare

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  1. Vielleicht bliebe ja der Blick auf das Besondere, das Individuelle, das Geständnis, dass jede Wahrnehmung nur subjektiv sein kann und sich im Feld der eigenen Prägungen und Geschichte bewegt, sich auch durch neue Erfahrungen immer wieder ändert, aber nie eine echte Bewertung sein kann, kein Urteil- dazu lässt sich doch nie das Gesamtwerk eines Künstlers wirklich ganz erfassen; Kunst muss immer wieder neu diskutiert werden, um Facetten hinzu oder wegzunehmen/ zu ändern.. nur wie soll das dann zum Brotkauf in Münze gerechnet werden können für den Künstler; besonders auch, weil Leute gemäß den Ausprägungen der eigenen Bedürfnisse nur bereit sind, etwas zu kaufen? Und die dann oft perfide gedopt werden durch definierte Notwendigkeiten der finanziellen Dagoberts?
    Und warum kann nicht auch im Häßlichen das Schöne scheinen?—
    Aber vielleicht verphilosophiere ich mehr als kommentierend etwas sagen zu können. Jedenfalls wirklich sehr aufschlussreich, einmal doch den obigen Text gelesen zu haben! Vielen vielen Dank!

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